Die meisten Trainings scheitern nicht im Seminarraum. Sie scheitern am Montagmorgen.
Qualifizierung für neue Technologien, Führungsprogramme, KI-Schulungen. Unternehmen investieren viel in gute Weiterbildung. Was danach im Arbeitsalltag passiert, steuert kaum jemand. Und unter Kostendruck gerät genau das Budget in Frage, dessen Wirkung niemand belegen kann.
der neu gelernten Fähigkeiten werden ein Jahr nach einem Training noch genutzt.
der Menschen haben Schwächen darin, Gelerntes eigenständig in den Alltag zu übertragen.
der Unternehmen messen den Erfolg ihrer Weiterbildung systematisch. Die meisten fragen nur die Zufriedenheit ab.
Neugier und lebenslanges Lernen zählt laut Weltwirtschaftsforum zu den wichtigsten und am stärksten wachsenden Kompetenzen bis 2030.
Quellen: Saks & Belcourt 2006, nach Wilson Learning · Koch, Die Transferstärke-Methode, Beltz 2018 · Berlitz Benchmarking-Studie 2025 · WEF Future of Jobs Report 2025
Ob Weiterbildung wirkt, entscheidet sich an drei Stellen.
Die Maßnahme
Inhalt, Format, Trainerin. Gut gemacht ist sie die Grundlage. Allein sichert sie den Transfer nicht.
Führung und Umfeld
Ob jemand Neues ausprobieren darf, Zeit dafür bekommt und darauf angesprochen wird, hängt vor allem an der Führungskraft.
Der Mensch
Gelerntes umzusetzen ist eine eigene Fähigkeit. Man kann sie messen und trainieren, und sie zahlt sich bei jeder künftigen Veränderung wieder aus.
Der Transferpilot setzt genau dort an, wo heute am wenigsten passiert: bei der Führung und beim einzelnen Menschen.
Transferstärke. Die Fähigkeit, aus Wissen Handeln zu machen.
Transferstärke beschreibt, wie gut ein Mensch Lern- und Veränderungsimpulse eigenständig, erfolgreich und nachhaltig in die Praxis bringt. Entwickelt hat die Methode der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Axel Koch. Eine kurze Online-Analyse macht sichtbar, woran die Umsetzung bei einer Person hängt und wie gut ihr Umfeld sie dabei unterstützt.
Die vier Faktoren der Transferstärke
Offenheit für Veränderungsimpulse
Neues als nützlich erleben und auf sich selbst übertragen.
Selbstverantwortung für den Umsetzungserfolg
Aktiv werden, üben, sich Hilfe holen, auch wenn es anfangs mehr Aufwand bedeutet.
Rückfallmanagement im Arbeitsalltag
Gute Vorsätze gegen das Tagesgeschäft verteidigen, auch unter Stress und Zeitdruck.
Positives Selbstgespräch bei Rückschlägen
Rückfälle in alte Muster als normal sehen und dranbleiben.
Was nach dem Pilot anders ist.
Erst selbst erleben. Dann begleiten.
Ihre Führungskräfte lernen die Methode zuerst am eigenen Vorhaben kennen. Danach tragen sie sie in ihre Teams und begleiten ihre Mitarbeitenden aus eigener Erfahrung. Die acht Wochen Vorlauf sind Absicht. Wer selbst erlebt hat, wie Umsetzung gelingt und wo sie hakt, begleitet glaubwürdiger als mit jedem Leitfaden.
Der Pilot setzt immer an einer Maßnahme an, die bei Ihnen läuft
So wirkt er auf eine Investition, die Sie bereits getätigt haben. Die Umsetzungsvorhaben aller Beteiligten beziehen sich auf diese Maßnahme. Zum Beispiel:
- Weiterbildung oder Führungskräfteprogramm
- Ziel- und Entwicklungsgespräche
- Change-Prozess oder Reorganisation
- KI-Enablement
- Einführung neuer Tools oder Abläufe
- Strategie- oder Kulturprozess
- Onboarding neuer Führungskräfte
Selbst erleben
rund acht WochenKickoff
Gemeinsamer Auftakt mit allen Führungskräften. Ich stelle die Methode und das Vorgehen vor.
Einzelauswertung
Jede Führungskraft erhält ihre persönliche Analyse im Einzelcoaching und wählt ein eigenes Umsetzungsvorhaben.
Erprobung
Acht Wochen lang am eigenen Vorhaben dranbleiben und erleben, was die Methode bewirkt. Mit einem Nachtermin im Einzelcoaching.
Begleiten lernen
ein halber TagTransferbegleiter-Workshop
Wir werten die Erfahrungen gemeinsam aus und erarbeiten, wie die Führungskräfte ihre Mitarbeitenden im Alltag begleiten. Mit Gesprächsleitfaden für kurze Begleitgespräche.
Ins Team tragen
rund acht WochenTeamworkshop online
Ein halber Tag für bis zu zehn Personen, bewusst ohne Führungskraft. Die Mitarbeitenden lernen die Methode kennen, erhalten ihre Analyse und wählen ihr Umsetzungsvorhaben. Jede Person entscheidet selbst, was sie aus ihrem Profil teilt.
Begleitung durch die Führungskraft
Jede Person bringt ihr Vorhaben ins nächste Gespräch mit ihrer Führungskraft mit. Danach läuft die Begleitung im Alltag, in kurzen Gesprächen zur richtigen Zeit.
Online-Check-ins nach vier und acht Wochen
Kurzer Austausch der Führungskräfte mit mir. Was klappt, wo hakt es, was nehmen wir mit.
Abschlussbericht
Schließt den Pilot ab und macht die Ergebnisse sichtbar.
zzgl. USt. für drei Führungskräfte und sechs Mitarbeitende in einem Teamworkshop. Alle Analysen sind inklusive.
So setzt sich der Preis zusammen
Beispiel für fünf Führungskräfte und 30 Mitarbeitende in drei Teamworkshops. 17.200 € zzgl. USt.
Wie viel Zeit kostet das unsere Führungskräfte?
Was passiert mit den Ergebnissen der Analyse?
Welche Führungskräfte sollten mitmachen?
Müssen wir den Betriebsrat einbinden?
Brauchen wir dafür eine laufende Maßnahme?
Wie groß ist ein Pilot und was kostet er?
Ihre Frage war nicht dabei?
Kostenfreies Erstgespräch buchenAm Wissen scheitert es selten. An der Umsetzung schon.
Ich bin Bianca Finkel und begleite mit byndwork Unternehmen und Bildungsanbieter dabei, die Lücke zwischen Wissen und Handeln zu schließen. Mein Ansatz verbindet drei Ebenen: die Gestaltung wirksamer Maßnahmen, die Rolle der Führungskraft und die individuelle Umsetzungskompetenz der Mitarbeitenden.
Über sechs Jahre habe ich bei der Leaders Academy GmbH die Entwicklung von Weiterbildungsprogrammen für Führungskräfte im Mittelstand verantwortet. Heute arbeite ich als Beraterin, Trainerin und Coach mit Sitz in Köln. Mit der Transferstärke-Methode habe ich unter anderem Mitarbeitende von Siemens und Bosch bei der Umsetzung begleitet.
Lassen Sie uns über Ihren Montag sprechen.
In einem kostenfreien Erstgespräch von 30 Minuten schauen wir gemeinsam, welche Maßnahme bei Ihnen gerade läuft, wo der Transfer hakt und ob ein Pilot passt.
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